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Restriktivere Impfvorschriften des Bundes – Schweizer reisen für Booster ins Ausland


Schweizer reisen für Booster ins Ausland

Hier können sich auch Schweizer Touristinnen und Touristen impfen lassen: In einer Kapelle des Wiener Stephansdoms wurde ein Impfzentrum eingerichtet.

Der Grund für den bislang wohl kleinen Booster-Grenzverkehr: Der helvetische Weg beim Impfen ist in den vergangenen Tagen zum Sonderweg geworden. Die Nachbarländer haben unter dem Eindruck steigender Fallzahlen die Impfempfehlungen und -möglichkeiten ausgeweitet. Frankreich fordert neuerdings seine über 50-Jährigen zur Auffrischungsimpfung gegen Corona auf, Italien alle Ü-40. In Österreich steht es allen über 18 Jahren frei, ihren Schutz durch eine weitere Spritze auffrischen zu lassen, in Deutschland sogar schon 12-Jährigen.

Wien ist am offensten

Deutschland zahlt sogar





Quelle

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